Energielexikon → Kraft-Wärme-Kopplung
EnergieUmweltKlimaFossile EnergienKernenergieSolarenergieWind- und WassernutzungBiomasse/BioenergieWärme als NutzenergieKraft/Mechanische Energie als NutzenergieLicht als NutzenergieInformationstechnik und Kommunikation als NutzenergieTreibstoffe als EnergieträgerStrom als Energieform

Kraft-Wärme-Kopplung

COPYRIGHT TEXT & BILDER: Michael Bockhorst

Gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme in einem Kraftwerk.

Dieses Prinzip erhöht die Ausnutzung von Brennstoffen, indem der Anteil der Wärme, der über Turbine und Generator nicht in Strom umgewandelt werden kann, als Brauchwärme genutzt wird.

Ein normales thermisches Kraftwerk hat eine ,,Abwärmetemperatur`` von etwa 50-80oC , für eine effiziente Wärmenutzung ist jedoch eine höhere Temperatur erforderlich, etwa 00-130oC . Bei der Kraft-Wärme-Kopplung geht man einen Kompromiß ein:
Die Temperatur hinter der Turbine wird auf die für die Wärmenutzung geforderten 100-130oC eingestellt, damit allerdings der Wirkungsgrad der Stromerzeugung etwas herabgesetzt.

Sogenannte Heizkraftwerke sind Energiesyteme, die sowohl Strom wie auch Heizwärme zur Verfügung stellen.


energieinfo - mehr im Energieblog
(noch) keine verwandten Einträge im BLOG

Ihre Rückmeldung zu diesem Artikel:

Ihr Name:
Ihre Email-Adresse:
Kommentar: